
Um die internationale Wirtschafts‑ und Handelskooperation weiter zu vertiefen, die „Going Global“-Initiative für hochwertige Unternehmen aus der Qingdao High‑Tech Zone zu fördern und ausländische Investitionen anzuziehen, fand am Morgen des 21. Oktober im Konferenzraum von WINTEC Europe in Düsseldorf ein Symposium zwischen einer Delegation der Qingdao High‑Tech Zone und Vertretern deutscher Unternehmen statt.
Hauptteilnehmer waren:
- Lu Yang, stellvertretender Sekretär des Arbeitskomitees der Qingdao High‑Tech Zone, Exekutiv‑Vizedirektor des Verwaltungskomitees und stellvertretender Sekretär des Parteikomitees des Bezirks Chengyang
- das verantwortliche Team der Abteilung für Investitionsförderung des Verwaltungskomitees
- zwei herausragende Unternehmer aus Qingdao
- das Team von WINTEC Europe
- zwei eingeladene deutsche Kunden
Die Sitzung wurde von Steve Chan, Leiter von WINTEC Europe, geleitet.
Zu Beginn stellte Steve Chan als Hauptredner die Gäste vor und betonte die langjährigen und stabilen Kooperationsbeziehungen zwischen WINTEC und zahlreichen europäischen Kunden. Er erklärte, dass dieses Treffen eine Kommunikationsbrücke schaffen solle, um ein vertieftes Verständnis und eine engere Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien zu fördern. Auch die Kundenvertreter hoben in ihren Beiträgen die professionelle Kompetenz und die hochwertigen Dienstleistungen von WINTEC hervor und bezeichneten das Unternehmen als vertrauenswürdigen, langfristigen Partner.
Im Anschluss präsentierte Steve Chan der Delegation aus Qingdao die jüngsten internationalen Expansionen, Geschäftserfolge und Verkaufsleistungen von WINTEC auf dem europäischen Markt und teilte Erfahrungen zur Auslandsexpansion des Unternehmens. Die Delegation der Qingdao High‑Tech Zone bestätigte die Globalisierungsstrategie von WINTEC ausdrücklich und würdigte sie als vorbildliches Modell des „Going Global“ für herausragende High‑Tech‑Unternehmen aus Qingdao.
Direktor Lu Yang gab eine umfassende Einführung in die wirtschaftliche Entwicklung und die Erfolge der Stadt Qingdao. Er betonte, dass Qingdao eine bedeutende Küstenmetropole Chinas, eine moderne Hafenstadt sowie eine nationale historische und kulturelle Stadt sei. Qingdao fungiere als nördliche Basis für die fortschrittliche Fertigung, als Tor zur Öffnung und als internationales Küstentourismus‑Ziel. Im Jahr 2024 erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Qingdao 1,671 Billionen Yuan und spiegelte damit die starke industrielle Grundlage wider. Als nördliches Tor für Chinas Öffnung unterhält Qingdao Wirtschafts‑ und Handelsbeziehungen zu 230 Ländern und Regionen; 179 Fortune Global 500‑Unternehmen haben in der Stadt investiert. Dank seines hervorragenden Geschäftsumfelds wurde Qingdao wiederholt als „Goldmedaillen‑Stadt für Investitionsumfeld in China“ ausgezeichnet und von den Vereinten Nationen als „Lebenswerteste Stadt Chinas”benannt.
Nach den Vorträgen zeigten die deutschen Partner großes Interesse am Investitionsumfeld Qingdaos und erkundigten sich, ob die zuständigen Behörden im Falle einer Investition künftig politische und dienstleistungsbezogene Unterstützung bieten würden. Die Qingdao High‑Tech Zone antwortete klar und bekräftigte, dass sie stets eine offene, inklusive und auf gegenseitigen Nutzen ausgerichtete Haltung einnehme und Unternehmen aus aller Welt herzlich willkommen heiße, in Qingdao zu investieren und Geschäfte zu tätigen.
Das Treffen endete erfolgreich in einer warmen und freundlichen Atmosphäre. Anschließend machten die Gäste der drei Parteien ein gemeinsames Gruppenfoto, das den erfolgreichen Abschluss dieser chinesisch‑deutschen Kooperations‑ und Austauschveranstaltung markierte.







